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Was ist JavaScript?

Mit Veröffentlichung des Netscape Navigators der zweiten Generation wurde "Mocha" eingeführt - das heute nur noch unter dem Namen "JavaScript" (JS) bekannt ist. Aber was ist JavaScript und was kann es?

Was ist JavaScript?

JavaScript ist eine zur Erweiterung des HTML-Befehlssatzes entwickelte kompakte Scriptsprache, die es auch Entwicklern mit geringen Programmierkenntnissen ermöglicht, objektorientierte Anwendungen in Internetseiten zu implementieren. Sie wird direkt in das HTML-Dokument eingebunden, wodurch schnelle Aktionszeiten möglich sind. Um JavaScripte entwickeln zu können sind keine zusätzlichen Editoren wie AppBuilder, Compiler, Debugger oder sonstige Entwicklungsumgebungen nötig. Es kann wie HTML-Code einfach in Texteditoren eingegeben werden.

Java und JavaScript

Mit der Programmiersprache "Java" hat JS nur einen Teil des Namens und den Aufbau als auf Syntaxbefehlen aufbauende Sprache gemein. Java ist zwar auch eine objektorientierte Scriptsprache, kann jedoch für kleine, eigenständige Applikationen, so genannte "Standalones" oder auch "Applets", genutzt werden. JS ist nicht alleine lauffähig, es benötigt eine HTML-Umgebung. Das von SUN entwickelte Java ist wesentlich umfangreicher und somit auch schwerer erlernbarer als JavaScript.

Was bringt JavaScript?

JavaScript bringt viele sinnvolle Erweiterungen des recht eingeschränkten HTMLs, so zum Beispiel das Verifizieren von Formularen, das berechnen mathematischer Formeln oder auch Effekte wie das Rotieren von Inhalten, das Verändern mehrerer Bildschirminhalte gleichzeitig oder das Zurverfügungstellen zusätzlicher Informationen, beispielsweise bei Verweisen. Wie immer kamen mit der Einführung und Verbreitung von JS auch negative Anwendungsmöglichkeiten auf den Bildschirm: Das Öffnen von PopUp-Fenstern (sicher, hin und wieder ist es ganz nützlich, aber wer kennt es nicht, dass der Aufruf einer Internetseite gleich Dutzende andere Fenster öffnet, alle mit mehr oder weniger sinnvollem Inhalt versehen) und vieles andere.

JavaScript-Probleme

Wie für Java bieten viele Browser auch für JavaScript die Möglichkeit an, es zu "übersehen". JS-Inhalte werden so einfach nicht interpretiert, was angesichts der oft nervenden Anwendung und der teilweise auch mehr als schlampigen Programmierung sicherlich hin und wieder ratsam ist. In diesem Falle sind alle von JS gesteuerten Funktionen nicht mehr abrufbar, weshalb eine ausschließliche Verwendung von JavaScript-gesteuerten Abläufen zu extremen Problemen führen kann. Eine HTML-Alternative sollte für jedes JavaScript (wenn auch nur für wichtige Funktionen) vorhanden sein. Laut der Grammiweb-Zugriffsstatistik haben 1,4% unserer Besucher die JS-Option deaktiviert, das wären 14 von 1000 Besuchern, die Probleme mit unserer Homepage haben.

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